Telefone

Im Jahre 1837 wurde das Morsetelegraph erfunden und somit eine wichtige Vorbedingung für die Übermittlung elektronischer Signale. Erst nach mehreren Jahren kamen Zusatzfunktionen wie Lautsprecher und Mikrofon dazu. Damit waren die Telefone geboren. Die Töne werden in maximal 200 ms übertragen und durch den Lautsprecher gehört. Dank der modernen Elektronik verkleinerten sich die Geräte, außerdem vereinfachte sich die Bedienung und Nutzung. Die Softwares der Geräte erneuern sich ständig und werden dadurch schneller und besser. Internet- und Faxanschlüsse werden oft mit dem des Telefons integriert. Mit einem Mobiltelefon ist man überall und zu jeder Zeit erreichbar. Sie sind in der Regel mit einer Kamera und einem Musikprogramm von hoher Qualität ausgestattet. Die so genannten Handys gibt es in allen Varianten und mit unterschiedlichen Zusatzfunktionen.

Die Geräte ähneln einem kleinen Minicomputer. Es können auch Textnachrichten - die so genannten SMS - versenden und empfangen werden. Der Nachteil der Handys ist, dass man davon ausgeht, dass Handys gesundheitsgefährdend sind und andere technische Geräte beeinflusst werden. Auch die Festnetzgeräte sind mittlerweile hoch modern entwickelt. In ihnen können Telefonnummern, Termine u.v.a. mehr abgespeichert werden. Hier gibt es das drahtlose- und drahtgebundene Telefon. Mit dem drahtlosen Telefon kann man sich frei bewegen, doch man darf sich nur bis zu einem bestimmten Abstand von der Telefonanlage entfernen, da der Empfang nicht so weit wie der eines Handys reicht. Die drahtgebundenen Telefone stehen an einem festen Platz und nur dort kann Telefoniert werden. Die Ruftöne aller modernen Geräte lassen sich frei nach Geschmack wählen und es können auch beliebige Töne herunter geladen werden. Ein Weiterleben ohne die mobile Kommunikation ist heutzutage kaum undenkbar.

Dennoch empfinden sicher die meisten Menschen ein Wochenende oder auch eine ganze Urlaubswoche ohne das Klingeln der Telefone als extrem erholsam. So ein Telefon kann nämlich auch, wenn es klingelt, auch dem geduldigsten Menschen den letzten Nerv rauben.

Klaus-Martin Meyer


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