Es lebe der Sport; Sportler leben länger
"Es lebe der Sport" singt Rainhard Fendrich "?er ist gesund und macht uns hart. Er gibt uns Kraft er gibt uns Schwung. Er ist beliebt bei alt und jung."
Churchills viel zitierten Ausspruch "Sport ist Mord" teilen die meisten Deutschen nicht, denn es gibt gute Argumente für den Sport.
Bei vielen ist ein erhöhtes Gesundheitsbewusstsein der Motor zum Sport-Treiben.
Die Argumente pro Sport sind mannigfaltig. Sportbegeisterte und Sportmuffel kennen sie gleichermaßen: Sportliche Betätigung hilft uns, unsere körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten und bei regelmäßigem Training zu verbessern. Gestählte Muskeln und ein schlanker Körper sind ebenso Triebfedern wie der Wunsch nach Spaß und Stressabbau. Viel zu viel Zeit unseres (Arbeits-)Alltags verbringen wir im Sitzen. Insbesondere die Arbeit am Computer - wer kennt das nicht - führt zu einer verkrampften Oberkörperhaltung. So suchen viele Hobbysportler (und solche, die es werden wollen) nach einer Sportart, die ihrer Gesundheit dient, also präventiven bzw. gesundheitsfördernden Charakter hat. Auch die Möglichkeit sozialer Kontakte macht Sport für viele wieder attraktiv. Mit der Hoffnung, den richtigen Partner fürs Leben zu finden, treibt es immer mehr Singles in Studios. Gemeinsam macht es eben mehr Spaß, und z. B. bei Mannschaftssportarten geht es gar nicht ohne andere Gleichgesinnte. Wer also seinen inneren Schweinehund nicht leicht besiegen und seine guten Vorsätze schlecht umsetzen kann, sollte sich anderen anschließen - ganz egal, ob es sich dabei um einen Sportverein, eine Sportgruppe, ein Fitnessstudio, einen Lauftreff oder eine organisierte Nordik-walking-Gruppe handelt. Gemeinsam mit anderen ist es leichter durchzuhalten.
Der Trend zum Sport hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht, und so gibt es auch im Fernsehen viele Fitness-Formate, die nützliche Tipps und Anregungen bieten.
Wer sich bislang dem Sport noch verschlossen hält, hat vermutlich die richtige Sportart einfach noch nicht gefunden. Stöbern Sie doch einfach mal im Branchenverzeichnis und besuchen ein dortiges Studio oder einen Sportverein. In sogenannten "Schnupperstunden" können Sie ausprobieren, was Ihnen und ob es Ihnen Spaß macht, und sich beraten lassen. Glauben Sie dem Volksmund: "Wer rastet, der rostet!"