Schutz vor Einbruch und Diebstahl?

Vor Einbrüchen ist heute niemand mehr sicher. Vor allem Einfamilienhäuser sind heiß begehrt bei Diebesbanden. Der Grund dafür liegt auf der Hand:

Verglichen mit einer Wohnung in einem Areal mit mehreren Siedlungen, bietet ein Haus mit Garten viel mehr Möglichkeiten, sich als Einbrecher zu tarnen und zu verstecken. Bäume, Zäune, Sträucher bieten den idealen Sichtschutz und ein hilfreiches Versteck um so schnell wie möglich zu Fenstern und Türen zu gelangen um diese aufzubrechen.

Bei dem Stichwort Fenster und Türen möchte ich gleich den nächsten Schwachpunkt bei Familienhäusern nennen. Es gibt viel mehr Möglichkeiten in das Haus zu gelangen, sei es die Kellertür, das Terrassenfenster, die Balkontür oder sogar das Dachfenster.

Daher gilt es vor allem bei Häusern sich ausreichend vor Einbrüchen zu schützen, denn es zahlt sich aus in einfache Sicherheitstechniken zu investieren - Alarmtechniken verhindern jährlich über 10.000 Einbrüche in Deutschland. Es gibt unzählige verschiedene Möglichkeiten sein Heim vor Einbrechern zu schützen. Das Ziel einer jeden Sicherheitstechnik ist es, den Einbrecher aufzuhalten und Zeit zu gewinnen. Laut einer Studie lässt jeder zweite Einbrecher von seiner geplanten Tat ab, wenn er länger als fünf Minuten benötigt, um in das Haus zu gelangen. Diese fünf Minuten sind also entscheidend, ob in das Haus nun eingebrochen wird, oder nicht. Eine der einfachsten Sicherungsmöglichkeiten ist die so genannte Fenstersperre, dabei wird von innen eine Sperre montiert, mit der man das Fenster nicht öffnen kann, selbst wenn der Einbrecher es schafft, das Schloss zu knacken, gelangt er dennoch nicht in das Haus. Weitere Möglichkeiten, die schnell im oder um das Haus montiert werden können, sind Bewegungsmelder, Lichtmelder oder Alarmanlagen. Auch Videokameras werden immer häufiger in der Einbrecher Bekämpfung, diese werden aber hauptsächlich bei kostbaren Liegenschaften verwendet. Neben all den technischen Sicherheitsmaßnahmen gibt es aber immer noch eine andere Form, sein Haus zu schützen und gleichzeitig einen „besten Freund“ zu finden - der gute, alte Wachhund bietet auf jeden Fall einen effizienten Schutz in Sachen Einbrecher.

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