Gesundheitsprävention am Beispiel Arthrose: Glucosamin und Chondroitin als vereinte Helfer
"Altersgebrechen" sind ein immer weiter verbreitetes Phänomen in unserer Gesellschaft. Zum Teil ist dies tatsächlich durch eine oft durch die Lebensweise der Menschen bedingte, erhöhte Häufigkeit dieser degenerativen Erkrankungen in altersgleichen Gruppen der Bevölkerung zu erklären. Zum weit größeren Teil ist dies aber Folge der gestiegenen Lebenserwartung der Menschen. Verschleißerscheinungen und degenerative Krankheitsbilder zeigen sich daher immer öfter und werden in der Wahrnehmung der Menschen immer präsenter. Diese Entwicklung hat auch ein Gutes: durch die erhöhte Präsenz altersbedingter Leiden werden auch immer mehr Menschen auf die schwerwiegenden, langzeitigen Folgen zu geringer eigener Gesundheitsprävention aufmerksam. Dabei ist Bewegungsmangel und falscher Ernährung nur der landläufigste Fauxpas auf eigene Kosten. Es gilt, Gebrechen im Alter aktiv und bewusst vorzubeugen. Ein gutes Beispiel, wie Gesundheitsvorsorge bis ins hohe Alter aussehen kann, zeigt die natürliche Wirkstoffkombination Glucosamin-Chondroitin zur Vorbeugung von Arthrose, die sich in vielen Studien bereits als wirksam erwiesen hat.
Für die meisten jungen Menschen ist Arthrose eine Krankheit der Großeltern. Diese degenerative Verschleißerscheinung des menschlichen Gelenkknorpels führt zu starken Schmerzbeschwerden bei den Betroffenen. Grund ist eine Degeneration des Knorpelgewebes, das dafür zuständig ist, die Knochen bei Bewegungen reibungsfrei aneinander vorbei zu führen. Im Alter nimmt jedoch die Neubildung von Knorpelmasse ab, so wie auch viele andere Stoffwechselprozesse abnehmen. Die Folge von zu starkem Knorpelverschleiß ist das Aufeinanderliegen der Knochen bei allen Bewegungen, was zwangsläufig zu Schmerzen und Deformationen der Knochen und Gelenke führt.
Eine sinnvolle Form der gezielten Prävention kann nun die Einnahme chondroprotektiver - also "die Gelenke schützender" - Stoffe sein. Hier sind vor allem Glucosamin und Chondroitin besonders hervorzuheben. Beide Stoffe haben in einer Vielzahl von medizinischen Studien ihre Wirkung unter Beweis gestellt. Chondroitin wirkt der sich mit dem Alter stetig verschlechternden Fähigkeit des Körpers zur Wassereinlagerung in das Knorpelgewebe entgegen. Der Stoff sorgt so für die Aufrechterhaltung der Knorpelkonsistenz, die für die Funktionalität des Knorpels als "Stoßdämpfer" zwischen den Knochen von großer Bedeutung ist. Glucosaminsulfat kommt auch im knorpelnahen Gewebe des Körpers vor und stimuliert hier die Synthese von Knorpelgewebe. Da auch die Bildung von Glucosamin mit fortschreitendem Alter abnimmt, muss, um einem Verschleiß vorzubeugen, frühzeitig mit einer präventiven Einnahme dieses Stoffes begonnen werden.
Medizinische Studien belegen, dass eine Kombination der beiden Stoffe besonders wirkungsvoll vor Arthrose schützen kann - und auch bei bereits ausgebildeter Arthrose die Regeneration des Knorpels und damit eine Abnahme der Beschwerden bewirken kann.
In unserem eigenen Interesse sind wir alle angehalten, uns selbst intensiv um unsere Gesundheit zu bemühen. Neben sportlicher Betätigung und ausgewogener Ernährung bedeutet dies aber auch, uns aktiv mit den geriatrischen Beschwerden auseinanderzusetzen, die wir vermeiden wollen. Nur das Wissen um begünstigende Faktoren und wirksame Mittel der Prävention können uns Wege eröffnen, diese auch tatsächlich zu vermeiden. Ein Punkt, den es an dieser Stelle auch anzusprechen gilt, ist Mineralstoffmangel. Während Vitamine und Vitaminmangel in der breiteren Öffentlichkeit gut bekannt und plakativ dargestellt sind, tragen viele Menschen unbemerkt einen Mangel an essentiellen und nichtessentiellen Mineralstoffen in sich, der aber langfristig schwere Folgen für ihre Gesundheit mit sich bringen kann. Neben leichteren Syptomen wie spröde Fingernägel und Haarprobleme können langfristig auch Osteoporose und Rheuma und Arthritis die Folge sein. Für eine ganzheitliche Gesundheitsvorsorge sollte daher auch der Mineralstoffhaushalt im Auge behalten werden. Hierbei hat sich gezeigt, dass das die Haaranalyse das genaustes Mittel zur Mineralstoffmangel feststellt. ist ein probates Mittel Ein probates Mittel Hierbei hat sich gezeigt, dass sich die Haaranalyse am besten zur Feststellung von Mineralstoffmängeln eignet.
Sie kann im Gegensatz zur häufig in der Medizin verwendeten Blutanalyse nicht nur eine Momentaufnahme, sondern ein Langzeitdiagramm des Mineralstoffhaushalts zeichnen. Anhand der Analyseergebnisse und der festgestellten Mineralstoffmängel und -Überschüsse können dann eigene Schritte unternommen werden, um das Gleichgewicht des Mineralstoffhaushalts wieder herzustellen. Einerseits kann dies in der ergänzenden Einnahme von Mineralstoffen bestehen, die im Körper in nicht ausreichender Menge vorhanden sind. Zum anderen können auch entschlackende Maßnahmen hilfreich sein, um die Fähigkeit zur Aufnahme von Mineralstoffen wieder zu verbessern. Bei schwerwiegenden Überschüssen einzelner Mineralstoffe kann eine Einnahme von antagonistischen oder ausleitenden Wirkstoffen angezeigt sein. Erst auf Grundlage der Haaranalyse Denn nur ein in allen Dimensionen - ob nun Ernährung, Sport, Vitamine oder Mineralstoffe - ausgeglichener Mensch kann dem Alterungsprozess gelassen entgegenblicken.
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