EU-Neuwagen - Reimporte

Seit einigen Jahren ist es möglich, durch EU-Importe sehr viel Geld beim Neuwagenkauf zu sparen. Doch warum haben EU-Neuwagen / Reimporte oftmals eine andere Ausstattung?

Diese Frage stellt sich einigen Interessenten beim Kauf eines EU-Import. Die Antwort ist einfach: Die Serienausstattung der Fahrzeuge richten sich nach den Präferenzen der Kunden aus den jeweiligen Lieferländern. Während ein Auto aus Italien, Spanien oder Frankreich meistens bereits in der VW Golf Klasse eine Klimaanlage serienmäßig hat, ist es diese in Dänemark weniger gefragt.

Da in den Niederlanden sehr hohe Bußgelder bei Geschwindigkeitsübertretungen bezahlt werden müssen, ist bei einem Neuwagen aus den Niederlanden oftmals ein Tempomat (Gechwindigkeitsregelanlage) in der Serienausstattung enthalten (zum Beispiel bei einem VW Golf).

Die Ausstattung eines Neuwagens aus den EU-Nachbarländern ist also nicht schlechter, sondern nur anders. Wichtig beim Autokauf ist also, dass der Kunde die einzelnen Modelle miteinander vergleicht. Denn dadurch kann man bares Geld sparen. Ein Preisvorteil von bis zu 30% gegenüber Neuwagen von deutschen Vertragshändlern ist nicht selten möglich.

Bei einem VW Golf sind das bereits einige Tausend Euro. Dabei gibt es keinerlei Nachteile für den Käufer, denn der importierte Neuwagen hat Werksgarantie, die innerhalb der EU in Anspruch genommen werden kann. Eine Finanzierung des Neuwagens ist ebenfalls häufig wie auch die Inzahlungnahme des alten Autos möglich.


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