Indianische Astrologie - Erläuterung

Die Indianer waren und sind heute noch ein naturverbundenes Volk. Dieses spiegelt sich in ihrer Astrologie und deren Zuordnungen wieder. Anstelle der westlichen heute bekannten und gebräuchlichsten Tierkreiszeichen (Stier, Zwilling, Wassermann usw.) benutzen die Indianer ganz bestimmte Tiere, um die einzelnen Menschen bestimmter Geburtstage/Monate zuordnen und charakterisieren zu können. Hier ist der Mond und sein Verlauf der Bezugspunkt für die Zuordnungen. Beispiele sind: Puma, Hirsch, Biber oder Specht.

Der astrologische Tierkreis der Indianer wird Erd- oder Medizinrad genannt. Das Wort Medizin bedeutet hier aber nicht nur "Medizin im Sinne von Arzt" sondern auch im Sinne von Selbstheilung oder Dingen wie Träume & Meditation und vieles mehr, was mir hilft, mich besser zu fühlen. Verschiedensten glaubhaften Überlieferungen aus vergangener Zeit können wir die Information entnehmen, dass die Indianer den Menschen nicht losgelöst von seiner Umgebung wahrnehmen und sehen, sondern ihn als einen Teil der Natur und Umwelt. Der Zusammenhang zwischen der Natur, den Menschen und allen anderen Lebewesen ist die Grundlage der indianischen Astrologie. Die Indianer waren immer darauf bedacht, das Zusammenspiel begreifen zu wollen.

Der indianischen Astrologie sind Stillstand, Beschränkung oder Grenzen als Begriff völlig fremd. Die indianische Kultur ist und war immer bestrebt, die Dinge des Lebens und die Umwelt gemeinsam in einem Kreislauf zu sehen. Nur wer stetig lernt und sich weiterbildet, hat die Möglichkeit auch alle wichtigen Zusammenhänge zu erkennen. Wer diese Grundlagen berücksichtigt, wird sein Leben in allen Bereichen zufriedener und gesünder leben können. Wichtig ist nur sich darauf einlassen zu können und das positive zu erkennen.


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