Horoskoparten

Die meisten verstehen ein Horoskop als Textinformation zum eigenen Sternzeichen. Ein Horoskop ist aber viel mehr. Das Horoskop ist Bestandteil der Astrologie. Die Astrologie wiederum ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode um eine bestimmte Planetenkonstellation zu einem bestimmten Zeitpunkt zu errechnen. Es gibt die unterschiedlichsten Horoskope. Es gibt das Tages-Horoskop, das Wochenhoroskop, das Monatshoroskop, das Partnerschaftshoroskop und das Geburtshoroskop.

Alle diese Formen gehören zur westlichen Astrologie. In der Astrologie unserer Zeit ist das Geburtshoroskop das wichtigste. Um dieses Horoskop zu erstellen benötigt man genaue Angaben über den Geburtsort, die Geburtszeit und das Geburtsdatum. In jedem gutem und fundiert erstelltem Horoskop sollte man die Planeten, die Häuser und die Aspekte wiederfinden. Nur die Kombination aus allen Faktoren ermöglicht einem Astrologen eine genaue Darstellung der menschlichen Charaktere. Neben der westlichen Astrologie und ihrer Horoskope gibt es die indianische Astrologie und die keltischen Baumhoroskope. Weiteren Zugang in unser heutiges Europa konnte die chinesische Astrologie erreichen.

Alle Horoskoparten und Methoden sind in den letzten Jahrhunderten unter verschiedenen Umständen entwickelt worden. Die westliche Astrologie ist die mathematische Methode. Das indianische Horoskop ist die natürliche Verbindung zur Umwelt und unserer Natur. Das keltische Baumhoroskop ist ein Teilausschnitt der Verbundenheit des Menschen mit der Natur. In der westlichen Astrologie oder im Horoskop das uns bekannt ist, gibt es zwölf Sternzeichen die relativ monatlich eingeteilt sind. Im indianischen Horoskop gibt es zwölf Tierkreiszeichen die vollkommen anders benannt sind als in der westlichen Welt. Zu guter Letzt, das Baumhoroskop der Kelten ist in 21 Bäume eingeteilt worden. Jeder Baum bekommt bis zu zwei unterschiedliche Zeiträume des Jahres zugeteilt.


Weitere Artikel in der Rubrik Astrologie und Esoterik

Google Anzeigen